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Bevor es mit der ersten Konfistunde los ging, stand schon die Kennenlernfreizeit vor der Tür. Los ging es am Freitagmittag am Bahnhof in Horn. Alle waren pünktlich da, so dass wir ohne Probleme den Zug Richtung Altenbeken nehmen konnten. Dort angekommen mussten wir eine halbe Stunde auf den nächsten Zug Richtung Bad Driburg warten. Endlich am Ziel angekommen, mussten wir noch zwanzig Minuten mit unserem Gepäck zur Jugendherberge laufen, worauf die meisten nach den ersten Metern schon den Bus nehmen wollten. [Man merke: nur so viel Gepäck mitnehmen, wie selber transportiert werden kann!]
Als die meisten dann völlig erschöpft angekommen waren, ging es los mit der Zimmerverteilung, Bettbeziehen (was bei der Mehrheit sehr lustig aussah) und Koffer auspacken. [Das brauchte dann natürlich Stunden, da man ja auf alle Eventualitäten und Gelegenheiten vorbereit war und entsprechendes Gepäck bis zur Erschöpfung durch Bad Driburg geschleppt hatte...].
Bevor es Essen gab, ging es erst einmal los. Wir haben uns in einem Stuhlkreis vorgestellt. Angela hat sich dann einen kleinen Spaß erlaubt [HääH? Spaß? Das war eine ernsthafte Übung für die Gruppe!] indem sie sagte, dass jeder sich so viel Toilettenpapier nehmen sollte, wie man für die zwei Tage brauchte (Auflösung später). Danach ging es nach draußen:
Wir haben ein Kennenlernspiel mit Bällen und eine Übung zur Teamarbeit (Moorgeister) gemacht. Bei der Teamübung klappte es erst nicht ganz, aber mit ein paar Tipps von uns Teamern hat es funktioniert. Nachdem die meisten sich in der Pause ausgetobt hatten, waren sie bei dem kommenden Film über die Umwelt [total konzentriert und aufmerksam, oder nicht?]
Anschließend gab es schon Abendessen. Danach haben wir in einem Stuhlkreis einen Stein rumgehen lassen und die wichtigsten Informationen und interessantesten Stellen erzählt.
Im Anschluss hat Angela dann ihren Streich aufgelöst [Hallo, es heißt: ihre ernsthafte Übung!].
Jeder hatte also Toilettenpapierblätter in der Hand und musste nun zu jedem Blatt etwas über sich erzählen. Manche Leute hatten gleich 19 Blätter genommen [da haben wir dann viele interessante Dinge erfahren].
Nach Freizeit und Basteln für den Gottesdienst haben wir ein kleines Café aufgebaut mit Chips und Cola. In Kleingruppen mussten Fragen über die Umwelt beantwortet werden. An ein drei Meter langes Blatt haben sich die Katjes gegenüber gesetzt und „Die Welt in zwanzig Jahren" gemalt. Gegen 21.00 Uhr machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt, wo eine Kirmes stattfinden sollte (einzelne Stände aber nix los)...
Als Trost bekamen wir jeder zwei Kugeln Eis, dann ging es zurück in die Jugendherberge und die Katechumenen hatten bis 23.00 Uhr freie Zeit.
Anschließend haben wir versucht die überschrittene Nachtruhe auch einzuhalten. Nach einigen lustigen Zwischenfällen (Cola vom Bett gefallen und Zahnpasta im Gesicht) haben wir noch ein paar Runden Karten gespielt (Teamer, Heike und Angela). Nach kurzer Nacht und Kontrolle der Katjeszimmer ging es zum Frühstück. Nach dem Frühstück fingen wir mit der Vorbereitung des Gottesdienstes an, für den wir Teamer mit den Katechumenen die Texte und Gebete geschrieben haben. Nach unserem ersten Gruppenfoto und Mittagessen ging es ab zum Bahnhof - zurück in die Heimat Bad Meinberg [Gut, dass wir vorher noch bemerkt haben, dass Bahnunternehmen mal eben den Zugfahrplan kurzfristig ändern, und nach der Umorganisierung wurde auch niemand am Bahnhof in Horn vergessen!].
Manon und Ricarda
[wie üblich: Angela konnte sich einige Kommentare und Ergänzungen in diesen Klammern nicht verkneifen}
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